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 Juni

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Kathy
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BeitragThema: Juni   Sa 06 Jun 2009, 00:15

Hier schreibt Kathy über ihre Pferde:

- Dinah

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Zuletzt von Kathy am Mi 22 Jul 2009, 13:43 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Kathy
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BeitragThema: Re: Juni   Mo 08 Jun 2009, 21:44

Dinah

Endlich war es soweit, die irischen Ponys standen seit ein paar Tagen im Verkaufsstall. Aber natürlich nicht nur die, sondern auch einige andere Pferde- und Ponyrassen. Als ich eine Bestandsaufnahme machte und mir die neuen Pferdis mal ansah, fiel mir eine kleine Ponystute ins Auge. ich schaute auf meine Liste. Eindeutig Connemara, Rappstute. "Ah, hier, Dinah.", dachte ich. Ich betrat die Box und streichelte der Stute den Kopf. Freundlich beschnoberte sie mich und schaute mich dann fragend an. Ich streichelte ihre Stirn und wusste gleich, das ist meine! Ich verließ die Box und ging weiter die Boxenreihe hinunter, meine Liste kontrollierend. Als ich fertig war, schickte ich gleich die 27.000 V€, die Dinah kosten sollte, auf das Hofkonto.
Danach rannte ich in den Luxusstall und bereitete eine Box für Dinah vor. Als das geschehn war, bestellte ich in der Stadt den Sattler, kaufte eine Trense und die ganze weitere Ausrüstung, dann kam ich zurück. Ich sortierte die neuen Sachen in meinen Sattelschrank und ging dann mit dem neuen Lederhalfter und einem Strick zu Dinah´s Box im Verkaufsstall. Sie schaute auf und ließ sich brav aufhalftern.
So führte ich sie zum Luxusstall, den ich auch "meinen" Stall nannte, weil er so teuer war und fast niemand dort einstallte. ich band Dinah an und putzte sie sorgfältig, dass ihr schwarzes Fell glänzte. Danach trenste ich sie auf und setzte meine Kappe auf. Ich führte Dinah auf den Außenplatz, wo Chrissi grade ihre Mona ausprobierte. "Na, was sagst du zu meinem neuen Pferdchen?", fragte ich sie. "Sieht süß aus! Reitest du sie das erste mal?", war die Antwort. "Ja, hab sie eben gekauft. Sie ist mit den anderen Connemaras am 5ten aus Irland gekommen", meinte ich und schwang mich auf ihren Rücken. "Und dann reitest du ohne Sattel?? Ich weiß nicht, ob ich das bei einem neuen Pferd das erste Mal gleich so machen würde...." "Wird schon schief gehen." Ich lächelte. Dinah ging brav am langen Zügel um die Bahn, dann wechselte ich auf den zweiten Hufschlag, denn Chrissi wollte antraben. Nach etwa 15 Minuten ließ ich Dinah auch antraben, sie war schon sehr locker und ließ sich gut sitzen. Ich trieb sie nun etwas mehr an und Dinah begann zu schnauben. "Brav, Süße", sagte ich leise zu ihr. Nachdem ich einige Bahnfiguren mit ihr geritten war, ließ ich sie in den Galopp fallen. Dinah streckte sich und schnaubte, sie schüttelte einmal den Kopf. Plötzlich buckelte sie und ich musste sie energisch zur Ordnung rufen. Sie reagierte und legte jetzt richtig los. Die kleine Stute machte sich ordentlich lang und wir überholten sogar die flinke Mona. Da Chrissi jetzt schon trockenritt, parierte auch ich zum Schritt durch. Am langen Zügel durfte Dinah neben Mona hergehen, und ich fragte Chrissi etwas. "Kannst du mir, wenn Mona im Stall ist, vielleicht ein, zwei Cavalettis aufbauen?? Ich möchte sie gern mal springen sehen." "Klar", sagte Chrissi, "ich komm gleich wieder." Und wirklich. Keine zehn Minuten später war sie wieder da und schleppte Stangen herbei. "Zwei reichen!", rief ich. Daraufhin holte sie noch vier Ständer. "Wo?", fragte sie. "Bei B und E wär nett". "Okay, mach ich." Ich ließ Dinah auf dem Zirkel antraben, dann angaloppieren. Chrissi hatte beide Sprünge aufgebaut und schaute jetzt von der Bande aus zu. Dinah schnaubte freudig, als sie den ersten Sprung sah und auch noch daraufzugaloppieren durfte. Mit einem gewaltigen Satz fegte sie über das Hindernis und fing danach an zu buckeln. Ich hatte keine Gerte bei mir, doch sie spürte auch so, dass ich das nicht wollte. Mit großem Eifer übersprang sie das zweite Hindernis. Ich ließ sie wieder auf die Zirkellinie einbiegen und rief Chrissi zu, "Kannst du die mal zwei öcher höher machen?" Kurz darauf übersprangen Dinah und ich auch diese Hindernisse, mehrere Male. Danach parierte ich sie zum Schritt durch und ritt trocken. Chrissi war so freundlich und baute die Sprünge wieder ab.
Nun ritt ich mit Dinah aus der Bahn, verabschiedete mich von Chrissi und brachte meine kleine Rappstute in den Stall zurück. Dort trenste ich sie ab und endließ sie in ihre Box. Schnell putzte ich sie über und kratzte ihre Hufe aus, draußen auf dem Paddock. Sie bekam noch ein Leckerli und ging dann aus dem Stall. Sehnsüchtig wieherte Dinah mir nach, da sie merkte, dass sie nun ganz alleine bleiben würde.

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Kathy
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BeitragThema: Re: Juni   Sa 13 Jun 2009, 23:28

Strandausritt

Diesmal hatte ich leider nur sehr wenig Zeit für Dinah, meine kleene <33.
Da es heuet sehr sonnig war, wollte ich ins Gelände. Zuerst musste ich meine Maus natürlich fertig machen. Ich lief in den Stall und holte ein Halfter, denn Dinah stand schon den ganzen Tag lang auf der Weide rum Wink. Als ich den Zaun erreichte, stand sie im See und schmiss sich grade ins Wasser. Dann sprnag sie auf und schüttlete sich, bevor sie mit den Hufen aufs Wasser klatschte. Als ich ihren Namen rief, zuckte sie zusammen und blickte sich um. "Na komm, kleine", sagte ich leise. Gemächlich trotte(l)te sie auf mich zu und ließ sich brav aufhalftern. Wenn ich gedacht hatte, Dina in den Stall reiten zu können, hatte ich mich getäuscht. Auf dieses Seepferdchen konnte ich mich jetzt nicht setzen.
Beim Stall angekommen band ich sie erstmal an und holte meinen Schweißstriegel, wodurch sie etwas trockener wurde. Es war 12 Uhr und ich beschloss, sie erstmal einige Zeit mit einer Abschwitzdecke in der Box zu lassen, später konnte ich immernoch reiten. Ich legte ihr die Decke auf und kratzte ihr dann die Hufe aus, bevor ich sie in die Box packte.
Eine Stunde später kam ich wieder und fand meine kleine auf ihrem Paddock. Die Decke stand nur so vor Dreck und auch Dina sah nicht viel besser aus. Als ich ihr die Decke abnahm, sah ich keine Rappstute mehr, sondern eine Rappstute mit braunen Beinen, braunem Kopf und Langhaar. Seufzend band ich sie am Putzplatz an und holte eine Wurzelbürste. Schnell merkte ich, dass es so nicht ging. Ich führte sie zum Waschplatz und spritze ihre Beine ab. In kürzester Zeit waren sie wieder braun. Mit einem Schwamm wusch ich ihr Gesicht, bis es schwarz glänzte. Dann spülte ich noch Mähne und Schweif durch und ließ sie am Waschplatz trocknen. In der Zwischenzeit holte ich schonmal Sattel und Trense und legte sie in der Nähe ab. Dann kratzte ich ihr die Hufe aus und verschwand wieder, um mir einen Helm zu holen. Als ich wiederkam war sie fast trocken. Also Sattelte und trenste ich sie auf und ließ sie noch etwas warten, dann gurtete ich nach und schwang mich auf ihren Rücken.
Wir ritten Richtung Strand davon. Zuerst nur im Schritt, dann ließ ich sie traben. Nach einger Zeit bauten wir auch den Galopp ein und erreichten den Strand schon bald. Dort ritten wir zuerst ein Stückchen ins Wasser und galoppierten dann wieder an. Im seichten Wasser rannte Dinah los, sie hatte sichtlich Spass an der Sache. Sie wurde immer schneller und ich ließ sie gewähren. Denn auch ich hatte so meine Freude. Noch immer rasten wir am Strand entlang und ich beschloss, sie jetzt mal durchzuparieren. Wir hatten fast den Badestrand erreicht und ich ließ sie im Schritt dorthin gehen. Dann saß ich ab. Mit Dinah am Zügel ging ich zu einer Eisbude und kaufte mir ein dickes Eis. Bis ich das aufgegessen hatte ritt ich etwas im Schritt im Kreis herum. Dann wendete ich Dinah auf der Hinterhand und wir stoben davon. Mein Pony wurde immer länger und ich fühlte mich fast wie damals auf Britney. Die konnte auch so rennen. Innerhalb kürzester Zeit waren wir wieder am "Pferdestrand" und ich parierte sie zum Schritt durch. Bis zum Gut ritten wir nur noch Schritt. Direkt vor dem Stall saß ich ab und führte Dinah zu ihrer Box. Dort ließ ich sie stehen und kratzte schnell die Hufe aus. Danach nahm ich ihr Sattel und Trense ab und schloss die Boxentür hinter Dinah. Als ich ohne Sattel und Trense wiederkam schaute ich auf die Uhr. Es war fast 19Uhr. Also fütterte ich sie und vermerkte das auf der Futtertabelle.
Anschließend ging ich ins Haus hinüber.

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